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<title>Berlin - Valencia</title>
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<itunes:summary>Nil zieht vom trüben Berlin ins sonnige Valencia:. Warum? Erasmus-Jahr, sagt er, Klettern meint er. Der Umzug wird per Rad vollzogen. Nil und Umzugshelfer deMo berichten hier in unregelmäßigen Abständen von der Tour.</itunes:summary>
<description>Nil zieht vom trüben Berlin ins sonnige Valencia:. Warum? Erasmus-Jahr, sagt er, Klettern meint er. Der Umzug wird per Rad vollzogen. Nil und Umzugshelfer deMo berichten hier in unregelmäßigen Abständen von der Tour.</description>
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   <title>Berlin - Valencia</title>
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<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:41:08 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 06 Sep 2007 20:57:35 +0200</pubDate>
    <title>02.09.07 Ebrodelta - VALENCIA (195 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Wir sind am Ziel! Nach etwa 3.250 Kilometern haben wir die Stadt unserer Tr&#228;ume, Valencia, erreicht. Bereits vor dem Sonnenaufgang ging es los, die langen, geraden Stra&#223;en des Ebrodeltas entang, an Flamingos und anderen V&#246;geln vorbei in </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wir sind am Ziel! Nach etwa 3.250 Kilometern haben wir die Stadt unserer Tr&#228;ume, Valencia, erreicht. Bereits vor dem Sonnenaufgang ging es los, die langen, geraden Stra&#223;en des Ebrodeltas entang, an Flamingos und anderen V&#246;geln vorbei in Richtung N-340. Auch der Wind tat uns den Gefallen bis zum Mittag nicht von vorn zu blasen. Mittagspause hielten wir in Torreblanca. Dort fand gerade ein Stierkampf auf dem Dorfplatz statt. Jeder konnte mitmachen &#8211; wir auch. Mittagspause in Castellon mit Internet vom B&#252;rgersteig und Bad im Springbrunnen vor der Stadt. Dann kamen die letzten Kilometer vor Valencia. Voller Vorfreude und einem &#252;beraus gl&#252;cklichen Gef&#252;hl rollten wir wie von selber der Stadtgrenze entgegen. Und dann kam es &#8211; Das Ortsschild! Yiiiiipieeeee&#8230;. bei 25&#176;C und einem herrlichen Sonnenuntergang, der alles um uns herum in verschiedene Rott&#246;ne versetzte, genossen wir unsere Ankunft in Valencia. Umarmung, Fotos, Telefonate, so verweilten wir ungef&#228;hr eine Stunde am Ortsschild. Dann rollten wir selig und ziellos durch die Stra&#223;en der Stadt. Eher zuf&#228;llig kamen wir an einem 4-Sterne-Hotel vorbei und fragten nach dem Preis. Da dieser unser selbstgesetzes Limit nur knapp &#252;berstieg, bezogen wir sogleich ein Doppelzimmer mit Badewanne, weichen Matratzen, Klimaanlage, TV und Zimmerservice. Nil legte sich gleich mit k&#252;hler Cola in die Badewanne und las v&#246;llig entspannt, deMo schaute Fu&#223;ball. Dann ging es nochmal in die Stadt, um das Willkommensmahl (Langusten, Sardellen, Datteln im Speckmantel, Salat, Steak, Crema Catalan und Eis, sowie reichlich Cerveza) einzunehmen. Auf dem R&#252;ckweg lernten wir die verwinkelten Gassen der Stadt kennen, manche mehrfach. Wie Geier um die Beute kreisten wir um das Hotel, wir fanden es aber schlie&#223;lich doch. Nun entspannte sich deMo in der warmen Badewanne, w&#228;hrend Nils sich noch einmal einige Fotos und Filme von der Tour anschaute.
So, hmm, das war nun unsere Fahrradreise von Berlin nach Valencia. Wir haben wundersch&#246;ne Eindr&#252;cke mitgenommen, so manchen Berg und manches Hindernis &#252;berwunden (haben wir ja auch jahrelang ge&#252;bt) und danken Euch f&#252;r die virtuelle und leibhaftige Begleitung. In den n&#228;chsten Tagen werden wir in einem Abschlussbeitrag nocheinmal mit etwas Distanz zur&#252;ck blicken. Was war besonders sch&#246;n, was h&#228;tten wir lieber vermieden, wo h&#228;tten wir gerne mehr Zeit verbracht&#8230; und was uns sonst noch so zu dieser Reise einf&#228;llt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Wir sind am Ziel! Nach etwa 3.250 Kilometern haben wir die Stadt unserer Tr&amp;#228;ume, Valencia, erreicht. Bereits vor dem Sonnenaufgang ging es los, die langen, geraden Stra&amp;#223;en des Ebrodeltas entang, an Flamingos und anderen V&amp;#246;geln vorbei in Richtung N-340. Auch der Wind tat uns den Gefallen bis zum Mittag nicht von vorn zu blasen. Mittagspause hielten wir in Torreblanca. Dort fand gerade ein Stierkampf auf dem Dorfplatz statt. Jeder konnte mitmachen &amp;#8211; wir auch. Mittagspause in Castellon mit Internet vom B&amp;#252;rgersteig und Bad im Springbrunnen vor der Stadt. Dann kamen die letzten Kilometer vor Valencia. Voller Vorfreude und einem &amp;#252;beraus gl&amp;#252;cklichen Gef&amp;#252;hl rollten wir wie von selber der Stadtgrenze entgegen. Und dann kam es &amp;#8211; Das Ortsschild! Yiiiiipieeeee&amp;#8230;. bei 25&amp;#176;C und einem herrlichen Sonnenuntergang, der alles um uns herum in verschiedene Rott&amp;#246;ne versetzte, genossen wir unsere Ankunft in Valencia. Umarmung, Fotos, Telefonate, so verweilten wir ungef&amp;#228;hr eine Stunde am Ortsschild. Dann rollten wir selig und ziellos durch die Stra&amp;#223;en der Stadt. Eher zuf&amp;#228;llig kamen wir an einem 4-Sterne-Hotel vorbei und fragten nach dem Preis. Da dieser unser selbstgesetzes Limit nur knapp &amp;#252;berstieg, bezogen wir sogleich ein Doppelzimmer mit Badewanne, weichen Matratzen, Klimaanlage, TV und Zimmerservice. Nil legte sich gleich mit k&amp;#252;hler Cola in die Badewanne und las v&amp;#246;llig entspannt, deMo schaute Fu&amp;#223;ball. Dann ging es nochmal in die Stadt, um das Willkommensmahl (Langusten, Sardellen, Datteln im Speckmantel, Salat, Steak, Crema Catalan und Eis, sowie reichlich Cerveza) einzunehmen. Auf dem R&amp;#252;ckweg lernten wir die verwinkelten Gassen der Stadt kennen, manche mehrfach. Wie Geier um die Beute kreisten wir um das Hotel, wir fanden es aber schlie&amp;#223;lich doch. Nun entspannte sich deMo in der warmen Badewanne, w&amp;#228;hrend Nils sich noch einmal einige Fotos und Filme von der Tour anschaute.&lt;br /&gt;
So, hmm, das war nun unsere Fahrradreise von Berlin nach Valencia. Wir haben wundersch&amp;#246;ne Eindr&amp;#252;cke mitgenommen, so manchen Berg und manches Hindernis &amp;#252;berwunden (haben wir ja auch jahrelang ge&amp;#252;bt) und danken Euch f&amp;#252;r die virtuelle und leibhaftige Begleitung. In den n&amp;#228;chsten Tagen werden wir in einem Abschlussbeitrag nocheinmal mit etwas Distanz zur&amp;#252;ck blicken. Was war besonders sch&amp;#246;n, was h&amp;#228;tten wir lieber vermieden, wo h&amp;#228;tten wir gerne mehr Zeit verbracht&amp;#8230; und was uns sonst noch so zu dieser Reise einf&amp;#228;llt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-09-06-85456.mp4"&gt;File Download (23:35 min / 95 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 20:15:00 +0200</pubDate>
    <title>01.09.07 Poboleda - Ebrodelta (111 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Wir wachen inmitten des Montsant, einer sehr sehenswerten, gebirgigen Region Kataloniens, auf und steuern das &#252;ber-&#252;bern&#228;chste Dorf an, um ein riesiges Tortilla-Serranoschinken-Fr&#252;hst&#252;ck zu verschlingen. Auch heute haben wir </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wir wachen inmitten des Montsant, einer sehr sehenswerten, gebirgigen Region Kataloniens, auf und steuern das &#252;ber-&#252;bern&#228;chste Dorf an, um ein riesiges Tortilla-Serranoschinken-Fr&#252;hst&#252;ck zu verschlingen. Auch heute haben wir ordentlich mit dem Wind zu k&#228;mpfen und, so kommt uns jede Pause gelegen. Und es sind ganz besondere Pausen, die wir heute einlegen: Minervet, ein in die Felswand gebautes &#214;rtchen der Templer-Ritter, zweimal &#252;berqueren wir den Ebro, Spaniens gr&#246;&#223;ter (?) Fluss und dann war da noch unser 3000 km Jubil&#228;um!!! Gefolgt von Dennis h&#228;rtesten 20 km der Tour, die wir nur gedopt &#252;berstehen konnten ;) Schlie&#223;lich lie&#223;en wir die letzten Berge unserer Tour hinter uns und radelten leicht apathisch, aber gl&#252;cklich &#252;ber die holl&#228;ndisch anmutende Ebene des Ebrodelta dem Sonnenuntergang entgegen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Wir wachen inmitten des Montsant, einer sehr sehenswerten, gebirgigen Region Kataloniens, auf und steuern das &amp;#252;ber-&amp;#252;bern&amp;#228;chste Dorf an, um ein riesiges Tortilla-Serranoschinken-Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck zu verschlingen. Auch heute haben wir ordentlich mit dem Wind zu k&amp;#228;mpfen und, so kommt uns jede Pause gelegen. Und es sind ganz besondere Pausen, die wir heute einlegen: Minervet, ein in die Felswand gebautes &amp;#214;rtchen der Templer-Ritter, zweimal &amp;#252;berqueren wir den Ebro, Spaniens gr&amp;#246;&amp;#223;ter (?) Fluss und dann war da noch unser 3000 km Jubil&amp;#228;um!!! Gefolgt von Dennis h&amp;#228;rtesten 20 km der Tour, die wir nur gedopt &amp;#252;berstehen konnten ;) Schlie&amp;#223;lich lie&amp;#223;en wir die letzten Berge unserer Tour hinter uns und radelten leicht apathisch, aber gl&amp;#252;cklich &amp;#252;ber die holl&amp;#228;ndisch anmutende Ebene des Ebrodelta dem Sonnenuntergang entgegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-09-05-58836.mp4"&gt;File Download (16:51 min / 76 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 13:32:00 +0200</pubDate>
    <title>31.08.07 Guissona - Poboleda (106 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Von Guissona ging es gleich wieder gegen den Wind bis zum Fr&#252;hst&#252;ck in Tarrega, dann &#252;ber kleine, kaum befahrene Stra&#223;e durch wunderbare andalusische Landschaft gen Prades. Zwei Kilometer Schotterstra&#223;e kosteten mich zwei </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Von Guissona ging es gleich wieder gegen den Wind bis zum Fr&#252;hst&#252;ck in Tarrega, dann &#252;ber kleine, kaum befahrene Stra&#223;e durch wunderbare andalusische Landschaft gen Prades. Zwei Kilometer Schotterstra&#223;e kosteten mich zwei Speichen w&#228;hrend Nils Gep&#228;cktr&#228;ger brach &#8211; zum Gl&#252;ck gibt es Bannat-Riemen!. Nil interviewte zwischendurch einen Olivenbauern am Wegesrand, dann folgte zur Abwechslung mal wieder ein kleiner Pass. In Padres g&#246;nnten wir uns leckere Tapas. Die Nachtschicht begann mit einer fantastischen Abfahrt auf fantastisch geteerter Stra&#223;e. Wir passierten Siurana, eines der bekanntesten Klettergeiete der Welt und zelteten schlie&#223;lich kurz hinter Poboleda (Popoleder?).</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Von Guissona ging es gleich wieder gegen den Wind bis zum Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck in Tarrega, dann &amp;#252;ber kleine, kaum befahrene Stra&amp;#223;e durch wunderbare andalusische Landschaft gen Prades. Zwei Kilometer Schotterstra&amp;#223;e kosteten mich zwei Speichen w&amp;#228;hrend Nils Gep&amp;#228;cktr&amp;#228;ger brach &amp;#8211; zum Gl&amp;#252;ck gibt es Bannat-Riemen!. Nil interviewte zwischendurch einen Olivenbauern am Wegesrand, dann folgte zur Abwechslung mal wieder ein kleiner Pass. In Padres g&amp;#246;nnten wir uns leckere Tapas. Die Nachtschicht begann mit einer fantastischen Abfahrt auf fantastisch geteerter Stra&amp;#223;e. Wir passierten Siurana, eines der bekanntesten Klettergeiete der Welt und zelteten schlie&amp;#223;lich kurz hinter Poboleda (Popoleder?).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-09-05-58720.mp4"&gt;File Download (15:04 min / 74 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 20:15:00 +0200</pubDate>
    <title>30.08.07 Port d&#039;Envalira - Guissona (147 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Vollkommen be- und umnebelt stehen wir morgens in windigen 2408m &#252;.n.N, packen unsere feuchten Klamotten zusammen und freuen uns auf die bevorstehende 60-km-Abfahrt. Bereits nach 5 min Fahrtzeit rei&#223;t die Wolkendecke auf und wir brettern mit 60 </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vollkommen be- und umnebelt stehen wir morgens in windigen 2408m &#252;.n.N, packen unsere feuchten Klamotten zusammen und freuen uns auf die bevorstehende 60-km-Abfahrt. Bereits nach 5 min Fahrtzeit rei&#223;t die Wolkendecke auf und wir brettern mit 60 km/h die Serpentinen hinunter. Das versetzte nicht nur uns in positive Schwingungen, sondern auch das R&#252;cklicht von Dennis, welches sich kurz vor Andorra la Vella verselbstst&#228;ndigte. Durch breite Schluchten und bewaldete H&#228;nge erreichen wir &#8230; SPANIEN! Welch herrliches Gef&#252;hl. Dies wird jedoch alsbald davongeblasen, denn der Wind kommt mit geballter Kraft direkt von vorne und macht aus unserer Abfahrt ein kleine Tortur. In Oliana, einem kleinen &#214;rtchen am Stausee, kommen wir Dank Hopfen und Malz wieder etwas zu Kr&#228;ften und radeln so, stetig vom Gegenwind begleitet, weiter ins Landesinnere. Am Abend geniessen wir unser langersehntes Bocadillo mit Serrano-Schinken, trinken das Lokal-Getr&#228;nk Permuts und nehmen ersten Kontakt zur spanischen Bev&#246;lkerung auf.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Vollkommen be- und umnebelt stehen wir morgens in windigen 2408m &amp;#252;.n.N, packen unsere feuchten Klamotten zusammen und freuen uns auf die bevorstehende 60-km-Abfahrt. Bereits nach 5 min Fahrtzeit rei&amp;#223;t die Wolkendecke auf und wir brettern mit 60 km/h die Serpentinen hinunter. Das versetzte nicht nur uns in positive Schwingungen, sondern auch das R&amp;#252;cklicht von Dennis, welches sich kurz vor Andorra la Vella verselbstst&amp;#228;ndigte. Durch breite Schluchten und bewaldete H&amp;#228;nge erreichen wir &amp;#8230; SPANIEN! Welch herrliches Gef&amp;#252;hl. Dies wird jedoch alsbald davongeblasen, denn der Wind kommt mit geballter Kraft direkt von vorne und macht aus unserer Abfahrt ein kleine Tortur. In Oliana, einem kleinen &amp;#214;rtchen am Stausee, kommen wir Dank Hopfen und Malz wieder etwas zu Kr&amp;#228;ften und radeln so, stetig vom Gegenwind begleitet, weiter ins Landesinnere. Am Abend geniessen wir unser langersehntes Bocadillo mit Serrano-Schinken, trinken das Lokal-Getr&amp;#228;nk Permuts und nehmen ersten Kontakt zur spanischen Bev&amp;#246;lkerung auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-09-04-77320.mp4"&gt;File Download (11:30 min / 32 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 08:15:00 +0200</pubDate>
    <title>29.08.07 Fa - Port d&#039;Envalira (103 km)</title>
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    <itunes:summary>Eijeijei, wo soll ich denn da anfangen? Am besten ganz unten! Uns standen n&#228;mlich knapp 3000 H&#246;henmeter und insgesamt 65 km bergauf bevor. Schon das Warmfahren in den Vorpyren&#228;en war schwei&#223;treibend und als bei unserem allt&#228;glichen Schokocroissantfr&#252;hst&#252;ck eine Beerdigungsprozession an uns vorbei zog, wu&#223;ten wir nicht, ob wir den Tag &#252;berstehen w&#252;rden. Und so machten wir uns gest&#228;rkt und frisch gebadet an die Genuss-Arbeit. Von nun 760 m &#252;.n.N. schraubten wir uns in schwindelerregende 2408 m &#252;.n.N., wundersch&#246;ne Berge und Fl&#252;sschen, die sich ab und zu hinter Wolken und Nebel versteckten. Im Dunkeln erreichten wir unser Ziel &#8211; den Port d&#8217;Envalira. Ruck-Zuck war das Zelt aufgebaut und wir ebenso schnell lagen wir in unseren kuscheligen Schlafs&#228;cken.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Eijeijei, wo soll ich denn da anfangen? Am besten ganz unten! Uns standen n&amp;#228;mlich knapp 3000 H&amp;#246;henmeter und insgesamt 65 km bergauf bevor. Schon das Warmfahren in den Vorpyren&amp;#228;en war schwei&amp;#223;treibend und als bei unserem allt&amp;#228;glichen Schokocroissantfr&amp;#252;hst&amp;#252;ck eine Beerdigungsprozession an uns vorbei zog, wu&amp;#223;ten wir nicht, ob wir den Tag &amp;#252;berstehen w&amp;#252;rden. Und so machten wir uns gest&amp;#228;rkt und frisch gebadet an die Genuss-Arbeit. Von nun 760 m &amp;#252;.n.N. schraubten wir uns in schwindelerregende 2408 m &amp;#252;.n.N., wundersch&amp;#246;ne Berge und Fl&amp;#252;sschen, die sich ab und zu hinter Wolken und Nebel versteckten. Im Dunkeln erreichten wir unser Ziel &amp;#8211; den Port d&amp;#8217;Envalira. Ruck-Zuck war das Zelt aufgebaut und wir ebenso schnell lagen wir in unseren kuscheligen Schlafs&amp;#228;cken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-09-04-71094.mp4"&gt;File Download (17:02 min / 49 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 20:15:00 +0200</pubDate>
    <title>28.08.07 Portiragnes - Fa (150 km)</title>
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    <itunes:author>deMo</itunes:author>
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    <itunes:subtitle>Nach einer wunderbaren Nacht auf dem Weinfeld ging es den Canal du Midi entlang. Vorbei an zahlreichen Hausbooten und Kanalreisenden bis B&#233;ziers. Hinter B&#233;ziers erreichten wir schnell unsere Reisegeschwindigkeit von 30 km/h. Die Stra&#223;e war </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Nach einer wunderbaren Nacht auf dem Weinfeld ging es den Canal du Midi entlang. Vorbei an zahlreichen Hausbooten und Kanalreisenden bis B&#233;ziers. Hinter B&#233;ziers erreichten wir schnell unsere Reisegeschwindigkeit von 30 km/h. Die Stra&#223;e war durchweg fantastisch geteert. Durchweg? Nein, nicht ganz: Ein Schlagloch exitsierte doch auf der Strecke nach Carcassonne. Ich &#252;bersah es fast, konnte gerade noch ausweichen. Nil in meinem Windschatten konnte nicht mehr ausweichen. Die Folge: Stereo-Platter. Dann ging es nach Carcassonne, tolle mittelalterliche Stadt, die aussieht, als w&#228;r sie Resultat eines Brettspiels. Sp&#228;ter platzte Nils Platter nochmal auf und f&#252;hrte ihn ein zweites Mal nach Carcassonne, diesmal nicht in den mittelalterlichen Stadtteil, sondern direkt zum Fahrradladen &#8211; neue Schl&#228;uche und nen neuen Mantel kaufen. Abends erreichten wir p&#252;nktlich zum Nachtmarkt Limoux, luden bei einer deutschen Kerzenverk&#228;uferin unsere Elektronik auf und wurden vom Marktsprecher &#252;ber Mikrofon begr&#252;&#223;t. Die Nachtschicht f&#252;hrte uns in die Ausl&#228;ufer der Pyren&#228;en nach Fa. Gerade rechtzeitig vor dem Regen stellten wir das Zelt auf und schliefen schnell ein.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Nach einer wunderbaren Nacht auf dem Weinfeld ging es den Canal du Midi entlang. Vorbei an zahlreichen Hausbooten und Kanalreisenden bis B&amp;#233;ziers. Hinter B&amp;#233;ziers erreichten wir schnell unsere Reisegeschwindigkeit von 30 km/h. Die Stra&amp;#223;e war durchweg fantastisch geteert. Durchweg? Nein, nicht ganz: Ein Schlagloch exitsierte doch auf der Strecke nach Carcassonne. Ich &amp;#252;bersah es fast, konnte gerade noch ausweichen. Nil in meinem Windschatten konnte nicht mehr ausweichen. Die Folge: Stereo-Platter. Dann ging es nach Carcassonne, tolle mittelalterliche Stadt, die aussieht, als w&amp;#228;r sie Resultat eines Brettspiels. Sp&amp;#228;ter platzte Nils Platter nochmal auf und f&amp;#252;hrte ihn ein zweites Mal nach Carcassonne, diesmal nicht in den mittelalterlichen Stadtteil, sondern direkt zum Fahrradladen &amp;#8211; neue Schl&amp;#228;uche und nen neuen Mantel kaufen. Abends erreichten wir p&amp;#252;nktlich zum Nachtmarkt Limoux, luden bei einer deutschen Kerzenverk&amp;#228;uferin unsere Elektronik auf und wurden vom Marktsprecher &amp;#252;ber Mikrofon begr&amp;#252;&amp;#223;t. Die Nachtschicht f&amp;#252;hrte uns in die Ausl&amp;#228;ufer der Pyren&amp;#228;en nach Fa. Gerade rechtzeitig vor dem Regen stellten wir das Zelt auf und schliefen schnell ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-09-03-71230.mp4"&gt;File Download (12:50 min / 57 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 16:49:00 +0200</pubDate>
    <title>26. und 27.08.08 Ruhetage in Vias und Portiragnes (37 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Notgedrungen, aufgrund unangenehmer Blesuren an hier nicht n&#228;her zu erw&#228;hnenden Stellen, legen wir 2 Ruhetage ein. Nicht dass sie uns total ungelegen k&#228;men&#8230; So verbringen wir die meiste Zeit auf dem Dorfplatz, genie&#223;en den </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Notgedrungen, aufgrund unangenehmer Blesuren an hier nicht n&#228;her zu erw&#228;hnenden Stellen, legen wir 2 Ruhetage ein. Nicht dass sie uns total ungelegen k&#228;men&#8230; So verbringen wir die meiste Zeit auf dem Dorfplatz, genie&#223;en den franz&#246;sischen Dorfalltag und lassen uns die Sonne am Strand auf den Pelz brutzeln. Ach, und ein Gl&#228;schen Wein haben wir wohl auch getrunken ;-)</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Notgedrungen, aufgrund unangenehmer Blesuren an hier nicht n&amp;#228;her zu erw&amp;#228;hnenden Stellen, legen wir 2 Ruhetage ein. Nicht dass sie uns total ungelegen k&amp;#228;men&amp;#8230; So verbringen wir die meiste Zeit auf dem Dorfplatz, genie&amp;#223;en den franz&amp;#246;sischen Dorfalltag und lassen uns die Sonne am Strand auf den Pelz brutzeln. Ach, und ein Gl&amp;#228;schen Wein haben wir wohl auch getrunken ;-)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-09-03-71733.mp4"&gt;File Download (7:36 min / 21 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 02 Sep 2007 22:26:00 +0200</pubDate>
    <title>25.08.08 Villeneuve - Vias (62 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Immer an der K&#252;ste lang, toller Ausblick aufs Meer, teurer Kaffee im Club American, dann Baden und Beach Volleyball. Aufgrund meines angegriffenen Sitzfleisches ein erster Ruhetag im S&#252;den Frankreichs. Es sollten weitere folgen. Abends </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Immer an der K&#252;ste lang, toller Ausblick aufs Meer, teurer Kaffee im Club American, dann Baden und Beach Volleyball. Aufgrund meines angegriffenen Sitzfleisches ein erster Ruhetag im S&#252;den Frankreichs. Es sollten weitere folgen. Abends Live-Musik in Agde und zelten im Weinfeld zwischen dicken, saftigen, leckeren, fruchtigen, dunklen Trauben.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Immer an der K&amp;#252;ste lang, toller Ausblick aufs Meer, teurer Kaffee im Club American, dann Baden und Beach Volleyball. Aufgrund meines angegriffenen Sitzfleisches ein erster Ruhetag im S&amp;#252;den Frankreichs. Es sollten weitere folgen. Abends Live-Musik in Agde und zelten im Weinfeld zwischen dicken, saftigen, leckeren, fruchtigen, dunklen Trauben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-09-02-69241.mp4"&gt;File Download (8:28 min / 41 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 02 Sep 2007 19:21:00 +0200</pubDate>
    <title>24.08.08 Camargue - Villeneuve (162 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Die M&#252;cken vom Vorabend st&#252;rzten sich gleich wieder auf uns, als wir aus dem Zelt krochen. Also: schnell gepackt und weiter gen Meer. Vorbei an schier unendlich langen Feldern, sp&#228;ter Salzbergen und schlie&#223;lich Flamingo-Schw&#228;rmen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die M&#252;cken vom Vorabend st&#252;rzten sich gleich wieder auf uns, als wir aus dem Zelt krochen. Also: schnell gepackt und weiter gen Meer. Vorbei an schier unendlich langen Feldern, sp&#228;ter Salzbergen und schlie&#223;lich Flamingo-Schw&#228;rmen erreichten wir schlie&#223;lich den Strand. Ein fantastisches Gef&#252;hl, sich den Schwei&#223; der langen Anreise endlich im Meer abzusp&#252;len. Durch die Felder der Camargue ging es weiter gen Westen, vorbei an weiteren Flamingos, B&#228;chen mit riesigen Karpfen und Pferden. Trotz Gegenwind hielten wir lange eine Geschwindigkeit von &#252;ber 30 km/h. An einem Obststand pausierten wir und genossen Melone, Pfaumen und unglaublich fruchtige Nektarinen. In Airgues-Mortes wurde gerade ein mittelalterliches Fest gefeiert. Wir g&#246;nnten uns ein Men&#252; zum Abend. Ich a&#223; Tomaten mit frischem Schafsk&#228;se, Pasta mit Muscheln, und schlie&#223;lich Nougateis in einer Art Kirschsauce. Nach reichlich Ros&#233; ging es in die Nachtschicht. Wir passierten die gruseligen Strandorte an der K&#252;ste s&#252;dlich von Montpellier und fanden schlie&#223;lich in Villeneuve einen Schlafplatz au&#223;erhalb des Ortes.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Die M&amp;#252;cken vom Vorabend st&amp;#252;rzten sich gleich wieder auf uns, als wir aus dem Zelt krochen. Also: schnell gepackt und weiter gen Meer. Vorbei an schier unendlich langen Feldern, sp&amp;#228;ter Salzbergen und schlie&amp;#223;lich Flamingo-Schw&amp;#228;rmen erreichten wir schlie&amp;#223;lich den Strand. Ein fantastisches Gef&amp;#252;hl, sich den Schwei&amp;#223; der langen Anreise endlich im Meer abzusp&amp;#252;len. Durch die Felder der Camargue ging es weiter gen Westen, vorbei an weiteren Flamingos, B&amp;#228;chen mit riesigen Karpfen und Pferden. Trotz Gegenwind hielten wir lange eine Geschwindigkeit von &amp;#252;ber 30 km/h. An einem Obststand pausierten wir und genossen Melone, Pfaumen und unglaublich fruchtige Nektarinen. In Airgues-Mortes wurde gerade ein mittelalterliches Fest gefeiert. Wir g&amp;#246;nnten uns ein Men&amp;#252; zum Abend. Ich a&amp;#223; Tomaten mit frischem Schafsk&amp;#228;se, Pasta mit Muscheln, und schlie&amp;#223;lich Nougateis in einer Art Kirschsauce. Nach reichlich Ros&amp;#233; ging es in die Nachtschicht. Wir passierten die gruseligen Strandorte an der K&amp;#252;ste s&amp;#252;dlich von Montpellier und fanden schlie&amp;#223;lich in Villeneuve einen Schlafplatz au&amp;#223;erhalb des Ortes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-09-02-69120.mp4"&gt;File Download (11:53 min / 32 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 02 Sep 2007 16:17:55 +0200</pubDate>
    <title>23.08.08 Trevouse - Avignon - Camargue (100 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Ach, sch&#246;n, unterm Sternenhimmel geschlafen. Dennis springt vorm Fr&#252;hst&#252;ck noch schnell in den Fluss und dann fahren wir voller Vorfreude nach Avignon. Die ersten Eindr&#252;cke sind eher gemischt: recht langweilige Vorstadt, alles etwas </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ach, sch&#246;n, unterm Sternenhimmel geschlafen. Dennis springt vorm Fr&#252;hst&#252;ck noch schnell in den Fluss und dann fahren wir voller Vorfreude nach Avignon. Die ersten Eindr&#252;cke sind eher gemischt: recht langweilige Vorstadt, alles etwas runtergekommen, teilweise verm&#252;llt und dann die m&#228;chtige Stadtmauer, die alte Universit&#228;t und die schick rausgemachte Innenstadt. Und dort passiert das, was eigenlich nicht passieren sollte &#8211; uns wird das Zelt geklaut! Sch&#8230;ade. Wir schauen uns trotzdem noch den alten Papstpalast und die Pont d&#8217;Avignion an, sind aber beide froh als wir aus der Stadt raus sind und die Strasse wieder mal fast f&#252;r uns alleine haben &#8211; die Nacht ist lange herreingebrochen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Ach, sch&amp;#246;n, unterm Sternenhimmel geschlafen. Dennis springt vorm Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck noch schnell in den Fluss und dann fahren wir voller Vorfreude nach Avignon. Die ersten Eindr&amp;#252;cke sind eher gemischt: recht langweilige Vorstadt, alles etwas runtergekommen, teilweise verm&amp;#252;llt und dann die m&amp;#228;chtige Stadtmauer, die alte Universit&amp;#228;t und die schick rausgemachte Innenstadt. Und dort passiert das, was eigenlich nicht passieren sollte &amp;#8211; uns wird das Zelt geklaut! Sch&amp;#8230;ade. Wir schauen uns trotzdem noch den alten Papstpalast und die Pont d&amp;#8217;Avignion an, sind aber beide froh als wir aus der Stadt raus sind und die Strasse wieder mal fast f&amp;#252;r uns alleine haben &amp;#8211; die Nacht ist lange herreingebrochen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-09-02-68675.mp4"&gt;File Download (12:40 min / 39 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 28 Aug 2007 13:37:00 +0200</pubDate>
    <title>22.08.08 Bédoin - Mont Ventoux - Trevouse (96 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Herrliche Nacht unterm Sternenhimmel &#8211; beste Vorbereitung f&#252;r den windigen Berg, den Mont Ventoux. Schon morgens lacht die Silhoutte des Berges uns an. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck in B&#233;doin ging es dann hoch &#8211; 22 Kilometer nur </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Herrliche Nacht unterm Sternenhimmel &#8211; beste Vorbereitung f&#252;r den windigen Berg, den Mont Ventoux. Schon morgens lacht die Silhoutte des Berges uns an. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck in B&#233;doin ging es dann hoch &#8211; 22 Kilometer nur bergauf. Schon nach drei Kilometern &#252;berholt uns ein Radler im gelben Trikot mit rasierten Beinen. Grund genug f&#252;r Nil, ihm bis zum Gipfel auf den Versen zu bleiben. Ich lie&#223; es etwas ruhiger angehen. Nach den Kehren im Pinienwald war die Ger&#246;llw&#252;ste der letzten Kilometer ein landschaftlicher Hochgenu&#223;. Nach einer schnellen aber k&#252;hlen Abfahrt belohnten wir uns mit dem einen oder anderen Glas Wein. Auf dem weiteren Weg des Tages nach Trevouse haben wir auch irgendwie keine Fotos mehr gemacht &#8211; wie konnte das nur passieren ;-) ?</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Herrliche Nacht unterm Sternenhimmel &amp;#8211; beste Vorbereitung f&amp;#252;r den windigen Berg, den Mont Ventoux. Schon morgens lacht die Silhoutte des Berges uns an. Nach dem Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck in B&amp;#233;doin ging es dann hoch &amp;#8211; 22 Kilometer nur bergauf. Schon nach drei Kilometern &amp;#252;berholt uns ein Radler im gelben Trikot mit rasierten Beinen. Grund genug f&amp;#252;r Nil, ihm bis zum Gipfel auf den Versen zu bleiben. Ich lie&amp;#223; es etwas ruhiger angehen. Nach den Kehren im Pinienwald war die Ger&amp;#246;llw&amp;#252;ste der letzten Kilometer ein landschaftlicher Hochgenu&amp;#223;. Nach einer schnellen aber k&amp;#252;hlen Abfahrt belohnten wir uns mit dem einen oder anderen Glas Wein. Auf dem weiteren Weg des Tages nach Trevouse haben wir auch irgendwie keine Fotos mehr gemacht &amp;#8211; wie konnte das nur passieren ;-) ?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-28-77070.mp4"&gt;File Download (12:54 min / 40 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 27 Aug 2007 20:15:00 +0200</pubDate>
    <title>21.08.07 Gorge de la Méuge - Bédoin (99 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Uaah, die Nacht hat so sch&#246;n unter freiem Sternenhimmel begonnen und wir wurden dann doch durch den prasselnden Regen in unser Zelt gezwungen. Am Morgen konnten wir den fantastischen Ausblick auf die &#8220;Gorge de la M&#233;uge&#8221; </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Uaah, die Nacht hat so sch&#246;n unter freiem Sternenhimmel begonnen und wir wurden dann doch durch den prasselnden Regen in unser Zelt gezwungen. Am Morgen konnten wir den fantastischen Ausblick auf die &#8220;Gorge de la M&#233;uge&#8221; genie&#223;en, w&#228;hrend unsere Klamotten so halbwegs in der Sonne trockneten. Wir fuhren dann weiter nach Sault, begleitet von etwas Nieselregen, der dann leider etwas st&#228;rker wurde und Dennis Laune etwas eintr&#252;bte. Die n&#228;chste Bar war unsere und nach einem kurzen Gespr&#228;ch mit einer Berlinerin und einem wirklich leckerem Fr&#252;hst&#252;ck mit hausgemachtem K&#228;se ging es durch Wind und Regen weiter nach Sault. Dort zeigte sich die Sonne wieder, und wir hatten eine landschaftlich einmalige Abfahrt durch die Gorge de Nesques in Richtung Mont Ventoux. Als sich dieser in voller Pracht vor uns offenbarte und es so langsam d&#228;mmerte, schlugen wir unser Zelt zwischen einigen B&#228;umen auf und schauten uns noch Fotos von den letzten Tagen der Tour am Rechner an.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Uaah, die Nacht hat so sch&amp;#246;n unter freiem Sternenhimmel begonnen und wir wurden dann doch durch den prasselnden Regen in unser Zelt gezwungen. Am Morgen konnten wir den fantastischen Ausblick auf die &amp;#8220;Gorge de la M&amp;#233;uge&amp;#8221; genie&amp;#223;en, w&amp;#228;hrend unsere Klamotten so halbwegs in der Sonne trockneten. Wir fuhren dann weiter nach Sault, begleitet von etwas Nieselregen, der dann leider etwas st&amp;#228;rker wurde und Dennis Laune etwas eintr&amp;#252;bte. Die n&amp;#228;chste Bar war unsere und nach einem kurzen Gespr&amp;#228;ch mit einer Berlinerin und einem wirklich leckerem Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck mit hausgemachtem K&amp;#228;se ging es durch Wind und Regen weiter nach Sault. Dort zeigte sich die Sonne wieder, und wir hatten eine landschaftlich einmalige Abfahrt durch die Gorge de Nesques in Richtung Mont Ventoux. Als sich dieser in voller Pracht vor uns offenbarte und es so langsam d&amp;#228;mmerte, schlugen wir unser Zelt zwischen einigen B&amp;#228;umen auf und schauten uns noch Fotos von den letzten Tagen der Tour am Rechner an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-27-77220.mp4"&gt;File Download (12:46 min / 60 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 27 Aug 2007 10:25:00 +0200</pubDate>
    <title>20.08.07 Vizille - Gorge de la Méuge (140 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Ja, so nen Ruhetag der sollte doch den Beginn des n&#228;chsten Tages ein wenig angenehmer gestalten, ABER 7 km k&#246;nnen ganz sch&#246;n lang sein, bergauf, bergauf, bergauf&#8230; und das ohne Kaffee und ohne Fr&#252;hst&#252;ck. Nunja, unser Weg </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ja, so nen Ruhetag der sollte doch den Beginn des n&#228;chsten Tages ein wenig angenehmer gestalten, ABER 7 km k&#246;nnen ganz sch&#246;n lang sein, bergauf, bergauf, bergauf&#8230; und das ohne Kaffee und ohne Fr&#252;hst&#252;ck. Nunja, unser Weg f&#252;hrt uns in die Provence, die Alpenausl&#228;ufer machen uns zu schaffen, besonders bei mir bedeutet jeder &#8220;Col&#8221; Schmerzen in den Oberschenkeln. Vorbei an einigen Seen, durch sch&#246;ne Landschaft, alle 10 km eine Abfahrt gefolgt von einem verfluchten Anstieg! Wir hatten eine sch&#246;ne Abfahrt nach Gab, um dann, gest&#228;rkt mit einigen Schokocroissants und etwas Wein, in die abgelegenen Gegenden der Provence zu gelangen. Durch Weinberge und Apfelplantagen in unsere traumhafte &#220;bernachtungsst&#228;tte &#8211; die Schlucht des Flusses M&#233;uge.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Ja, so nen Ruhetag der sollte doch den Beginn des n&amp;#228;chsten Tages ein wenig angenehmer gestalten, ABER 7 km k&amp;#246;nnen ganz sch&amp;#246;n lang sein, bergauf, bergauf, bergauf&amp;#8230; und das ohne Kaffee und ohne Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck. Nunja, unser Weg f&amp;#252;hrt uns in die Provence, die Alpenausl&amp;#228;ufer machen uns zu schaffen, besonders bei mir bedeutet jeder &amp;#8220;Col&amp;#8221; Schmerzen in den Oberschenkeln. Vorbei an einigen Seen, durch sch&amp;#246;ne Landschaft, alle 10 km eine Abfahrt gefolgt von einem verfluchten Anstieg! Wir hatten eine sch&amp;#246;ne Abfahrt nach Gab, um dann, gest&amp;#228;rkt mit einigen Schokocroissants und etwas Wein, in die abgelegenen Gegenden der Provence zu gelangen. Durch Weinberge und Apfelplantagen in unsere traumhafte &amp;#220;bernachtungsst&amp;#228;tte &amp;#8211; die Schlucht des Flusses M&amp;#233;uge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-27-77150.mp4"&gt;File Download (8:05 min / 27 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 26 Aug 2007 21:23:00 +0200</pubDate>
    <title>19.08.07 Ruhetag in Grenoble (37 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Statt die R&#228;der stehen zu lassen klettern wir &#252;ber einen Ruhetag-Berg nach Grenoble. In einem Kaffee essen wir lecker zu Mittag, trinken das eine oder andere Glas Wein und basteln lange im Internet. Kaum wollen wir in einem Park eine zweite </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Statt die R&#228;der stehen zu lassen klettern wir &#252;ber einen Ruhetag-Berg nach Grenoble. In einem Kaffee essen wir lecker zu Mittag, trinken das eine oder andere Glas Wein und basteln lange im Internet. Kaum wollen wir in einem Park eine zweite Mahlzeit einnehmen, f&#228;hrt Nil durch eine Scherbe und und hat wieder einen Platten zu flicken, diesmal aber vorn ;-) Als wir zum Biker-Fest zur&#252;ckkehren, ist dort schon alles abgebaut &#8211; Sonntags-Nachmittags-Biker!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Statt die R&amp;#228;der stehen zu lassen klettern wir &amp;#252;ber einen Ruhetag-Berg nach Grenoble. In einem Kaffee essen wir lecker zu Mittag, trinken das eine oder andere Glas Wein und basteln lange im Internet. Kaum wollen wir in einem Park eine zweite Mahlzeit einnehmen, f&amp;#228;hrt Nil durch eine Scherbe und und hat wieder einen Platten zu flicken, diesmal aber vorn ;-) Als wir zum Biker-Fest zur&amp;#252;ckkehren, ist dort schon alles abgebaut &amp;#8211; Sonntags-Nachmittags-Biker!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-26-77005.mp4"&gt;File Download (4:41 min / 6 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 26 Aug 2007 18:34:57 +0200</pubDate>
    <title>18.08.08 Mizoen - Alpe d&#039;Huez - Vizille (102 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Den Galibier noch in den Beinen, haben wir uns entschlossen, gleich das n&#228;chste Abenteuer anzugehen. Alpe d&#8217;Huez: 21 Kehren &#8211; der Berg aller Berge f&#252;r Radfahrer. Super Wetter, kein Gep&#228;ck, dicke Beine, Pause an jeder Kehre </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Den Galibier noch in den Beinen, haben wir uns entschlossen, gleich das n&#228;chste Abenteuer anzugehen. Alpe d&#8217;Huez: 21 Kehren &#8211; der Berg aller Berge f&#252;r Radfahrer. Super Wetter, kein Gep&#228;ck, dicke Beine, Pause an jeder Kehre &#8211; ein Kinderspiel ;-) Dann durch wundersch&#246;ne Berglandschaft noch den Col de Sarenne hinten dran, ein Boulder, K&#228;se und Weiswein zwischen durch und ein Platter auf der Abfahrt. In der Nachmittagsschicht noch &#8220;harte&#8221; 40 km bergab gen Grenoble gebrettert und beim Biker-Festival in Vizille abgerockt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Den Galibier noch in den Beinen, haben wir uns entschlossen, gleich das n&amp;#228;chste Abenteuer anzugehen. Alpe d&amp;#8217;Huez: 21 Kehren &amp;#8211; der Berg aller Berge f&amp;#252;r Radfahrer. Super Wetter, kein Gep&amp;#228;ck, dicke Beine, Pause an jeder Kehre &amp;#8211; ein Kinderspiel ;-) Dann durch wundersch&amp;#246;ne Berglandschaft noch den Col de Sarenne hinten dran, ein Boulder, K&amp;#228;se und Weiswein zwischen durch und ein Platter auf der Abfahrt. In der Nachmittagsschicht noch &amp;#8220;harte&amp;#8221; 40 km bergab gen Grenoble gebrettert und beim Biker-Festival in Vizille abgerockt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-26-76897.mp4"&gt;File Download (10:41 min / 43 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 20 Aug 2007 14:00:00 +0200</pubDate>
    <title>17.08.07 Randes - Galibier - Mizoen (125 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Wir sind den Galibier gefahren und haben das Dach unserer Tour &#252;berquert (2.645m)! Zur Feier des Tages wollen wir nicht viele Worte machen. Schaut Euch das Video an, mit dem wir uns viel M&#252;he gegeben haben ;-)

	Und noch ein paar Reime in </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wir sind den Galibier gefahren und haben das Dach unserer Tour &#252;berquert (2.645m)! Zur Feier des Tages wollen wir nicht viele Worte machen. Schaut Euch das Video an, mit dem wir uns viel M&#252;he gegeben haben ;-)

	Und noch ein paar Reime in Anlehnung an den Panther von Rainer Maria Rilke:

	Der Radler:

	Sein Tritt ist vom Vor&#252;bergehn der Kehren
So m&#252;d geworden, dass er kaum noch f&#228;hrt.
Ihm ist als ob es tausend Kehren w&#228;ren.
Er tr&#228;umt, dass man im Maillot Jaune ihn ehrt.

	Das weiche Wiegen starker, schneller Tritte,
Die vorn kleine, hinten gro&#223;e Ritzel drehn,
Ist wie der Tanz von Kraft um eine MItte,
In der Begeisterung und Wille stehn.

	Nur selten blickt er von der Asphaltdecke,
Und f&#228;ngt der Alpen Silhouetten ein,
Die durch die m&#252;den Glieder sich erstrecken,
Bis in sein pochend Herz, mitten ins Sein.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Wir sind den Galibier gefahren und haben das Dach unserer Tour &amp;#252;berquert (2.645m)! Zur Feier des Tages wollen wir nicht viele Worte machen. Schaut Euch das Video an, mit dem wir uns viel M&amp;#252;he gegeben haben ;-)&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Und noch ein paar Reime in Anlehnung an den Panther von Rainer Maria Rilke:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Radler:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sein Tritt ist vom Vor&amp;#252;bergehn der Kehren&lt;br /&gt;
So m&amp;#252;d geworden, dass er kaum noch f&amp;#228;hrt.&lt;br /&gt;
Ihm ist als ob es tausend Kehren w&amp;#228;ren.&lt;br /&gt;
Er tr&amp;#228;umt, dass man im Maillot Jaune ihn ehrt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das weiche Wiegen starker, schneller Tritte,&lt;br /&gt;
Die vorn kleine, hinten gro&amp;#223;e Ritzel drehn,&lt;br /&gt;
Ist wie der Tanz von Kraft um eine MItte,&lt;br /&gt;
In der Begeisterung und Wille stehn.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nur selten blickt er von der Asphaltdecke,&lt;br /&gt;
Und f&amp;#228;ngt der Alpen Silhouetten ein,&lt;br /&gt;
Die durch die m&amp;#252;den Glieder sich erstrecken,&lt;br /&gt;
Bis in sein pochend Herz, mitten ins Sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-20-73709.mp4"&gt;File Download (18:56 min / 44 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 20 Aug 2007 08:16:00 +0200</pubDate>
    <title>16.08.07 Genf - Randens (134 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Der morgentliche Regen n&#246;tigt uns auszuschlafen, so dass wir am Mittag die 7-8 km nach Genf-City zur&#252;cklegen um &#8230; ratet mal &#8230; zu fr&#252;hst&#252;cken. Ein Fahrradkurier beschreibt uns den Weg aus der sch&#246;nen Altstadt hinaus </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der morgentliche Regen n&#246;tigt uns auszuschlafen, so dass wir am Mittag die 7-8 km nach Genf-City zur&#252;cklegen um &#8230; ratet mal &#8230; zu fr&#252;hst&#252;cken. Ein Fahrradkurier beschreibt uns den Weg aus der sch&#246;nen Altstadt hinaus und weiter nach Frankreich. An einem Fahrradladen machen wir Halt, damit auch ich technisch f&#252;r die Berge ausger&#252;stet bin &#8211; ein 3-fach Zahnkranz muss her. Der Tag klingt am wundersch&#246;nen See von Annecy mit einem Mahl der Haute Cuisine aus. Dann noch eine unglaubliche Nachtschicht: im &#252;ber 30er Schnitt durch die Nacht, an Albertville vorbei, dem Galibier entgegen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Der morgentliche Regen n&amp;#246;tigt uns auszuschlafen, so dass wir am Mittag die 7-8 km nach Genf-City zur&amp;#252;cklegen um &amp;#8230; ratet mal &amp;#8230; zu fr&amp;#252;hst&amp;#252;cken. Ein Fahrradkurier beschreibt uns den Weg aus der sch&amp;#246;nen Altstadt hinaus und weiter nach Frankreich. An einem Fahrradladen machen wir Halt, damit auch ich technisch f&amp;#252;r die Berge ausger&amp;#252;stet bin &amp;#8211; ein 3-fach Zahnkranz muss her. Der Tag klingt am wundersch&amp;#246;nen See von Annecy mit einem Mahl der Haute Cuisine aus. Dann noch eine unglaubliche Nachtschicht: im &amp;#252;ber 30er Schnitt durch die Nacht, an Albertville vorbei, dem Galibier entgegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-20-73063.mp4"&gt;File Download (13:50 min / 17 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 21:00:00 +0200</pubDate>
    <title>15.08.07 Champmartin - Genf (141 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Letzter Tag mit Dennis&#8217; Vater. Wir haben auf der weichen Wiese super geschlafen. Fr&#252;hst&#252;ck in Estavayer-le-Lac. Am Brunnen gewaschen, Kaffee auf der Stadtmauer und jeder hat acht oder mehr Br&#246;tchen gegessen. Es ging den Neuchatel-See </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Letzter Tag mit Dennis&#8217; Vater. Wir haben auf der weichen Wiese super geschlafen. Fr&#252;hst&#252;ck in Estavayer-le-Lac. Am Brunnen gewaschen, Kaffee auf der Stadtmauer und jeder hat acht oder mehr Br&#246;tchen gegessen. Es ging den Neuchatel-See entlang bis Yverdonne. Dort sind wir erstmal baden gewesen. Dann &#252;ber ein paar H&#252;gel nach Lausanne, wo wir Erich zum Bahnhof gebracht haben und die Blogpage aktualisiert haben. Dann in den Abend hinein am Genfer See entlang mit Blick auf den Mont Blanc. Pflaumen gepfl&#252;ckt, Weinprobe in Rolle und nachts weiter bis kurz vor Genf gefahren. Der Wind k&#252;ndigte den Regen schon an, der uns nachts aufs Zelt prasselte.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Letzter Tag mit Dennis&amp;#8217; Vater. Wir haben auf der weichen Wiese super geschlafen. Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck in Estavayer-le-Lac. Am Brunnen gewaschen, Kaffee auf der Stadtmauer und jeder hat acht oder mehr Br&amp;#246;tchen gegessen. Es ging den Neuchatel-See entlang bis Yverdonne. Dort sind wir erstmal baden gewesen. Dann &amp;#252;ber ein paar H&amp;#252;gel nach Lausanne, wo wir Erich zum Bahnhof gebracht haben und die Blogpage aktualisiert haben. Dann in den Abend hinein am Genfer See entlang mit Blick auf den Mont Blanc. Pflaumen gepfl&amp;#252;ckt, Weinprobe in Rolle und nachts weiter bis kurz vor Genf gefahren. Der Wind k&amp;#252;ndigte den Regen schon an, der uns nachts aufs Zelt prasselte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-19-65503.mp4"&gt;File Download (13:51 min / 24 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 18:13:00 +0200</pubDate>
    <title>14.08.07 Weil am Rhein - Champmartin (145 km)</title>
    <link>http://www.nordwand.net/index.php?id=17</link>
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    <itunes:subtitle>Wir haben Deutschland verlassen. Beim Fr&#252;hst&#252;ck in Basel musste ich erstmal meinen platten Hinterreifen flicken. Dann ging es aus Basels Industriegebieten hinaus in die Berge, den Oberen Hauenstein (745m) hinauf. F&#252;r einen Fahrer, der eher </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wir haben Deutschland verlassen. Beim Fr&#252;hst&#252;ck in Basel musste ich erstmal meinen platten Hinterreifen flicken. Dann ging es aus Basels Industriegebieten hinaus in die Berge, den Oberen Hauenstein (745m) hinauf. F&#252;r einen Fahrer, der eher ums gr&#252;ne Trikot f&#228;hrt, hat Erich tapfer mitgehalten. Dann ging es durch herrliche Voralpenlandschafte mit ordentlich Gegenwind gen Solothurn, wo wir an der Aare lange pausiert und ordentlich gegessen haben. Dann nach Biel, den See entlang, ein paar H&#252;gel und eine dicke Portion Spaghetti bis wir am Abend in Champmartin auf einem H&#252;gel mit Seeblick das Zelt aufschlugen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Wir haben Deutschland verlassen. Beim Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck in Basel musste ich erstmal meinen platten Hinterreifen flicken. Dann ging es aus Basels Industriegebieten hinaus in die Berge, den Oberen Hauenstein (745m) hinauf. F&amp;#252;r einen Fahrer, der eher ums gr&amp;#252;ne Trikot f&amp;#228;hrt, hat Erich tapfer mitgehalten. Dann ging es durch herrliche Voralpenlandschafte mit ordentlich Gegenwind gen Solothurn, wo wir an der Aare lange pausiert und ordentlich gegessen haben. Dann nach Biel, den See entlang, ein paar H&amp;#252;gel und eine dicke Portion Spaghetti bis wir am Abend in Champmartin auf einem H&amp;#252;gel mit Seeblick das Zelt aufschlugen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-19-65113.mp4"&gt;File Download (9:11 min / 17 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 15:12:24 +0200</pubDate>
    <title>13.08.07 Freiburg - Weil am Rhein (70 km !!!)</title>
    <link>http://www.nordwand.net/index.php?id=16</link>
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    <itunes:subtitle>Uaaa, ausgeschlafen&#8230; naja Dennis ist bereits um 8 Uhr in der Nacht aufgestanden, um noch eine wichtige Bewerbung zu schreiben. Aber dann haben wir den Vormittag zun&#228;chst mit Kaffee, Fr&#252;hst&#252;ck und ein paar Eink&#228;ufen verbracht, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Uaaa, ausgeschlafen&#8230; naja Dennis ist bereits um 8 Uhr in der Nacht aufgestanden, um noch eine wichtige Bewerbung zu schreiben. Aber dann haben wir den Vormittag zun&#228;chst mit Kaffee, Fr&#252;hst&#252;ck und ein paar Eink&#228;ufen verbracht, bevor wir uns durch die Weinberge S&#252;dbadens schl&#228;ngelten. Bei bedecktem Himmel, nem kleinen Schauer und den ersten steileren Anstiegen gings Richtung Schweiz. Leider mu&#223;te uns Sarah in M&#252;llheim verlassen und ich deshalb Dennis den Tag &#252;ber tr&#246;sten. Wir fuhren am sch&#246;nen, wasserreichen Rhein entlang bis wir uns nach dieser laaaangen Etappe ein Schlafpl&#228;tzchen auf frisch gem&#228;htem Rasen suchten.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Uaaa, ausgeschlafen&amp;#8230; naja Dennis ist bereits um 8 Uhr in der Nacht aufgestanden, um noch eine wichtige Bewerbung zu schreiben. Aber dann haben wir den Vormittag zun&amp;#228;chst mit Kaffee, Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck und ein paar Eink&amp;#228;ufen verbracht, bevor wir uns durch die Weinberge S&amp;#252;dbadens schl&amp;#228;ngelten. Bei bedecktem Himmel, nem kleinen Schauer und den ersten steileren Anstiegen gings Richtung Schweiz. Leider mu&amp;#223;te uns Sarah in M&amp;#252;llheim verlassen und ich deshalb Dennis den Tag &amp;#252;ber tr&amp;#246;sten. Wir fuhren am sch&amp;#246;nen, wasserreichen Rhein entlang bis wir uns nach dieser laaaangen Etappe ein Schlafpl&amp;#228;tzchen auf frisch gem&amp;#228;htem Rasen suchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-19-64744.mp4"&gt;File Download (5:16 min / 5 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 15 Aug 2007 17:58:36 +0200</pubDate>
    <title>12.08.07 Germersheim - Freiburg (200 km)</title>
    <link>http://www.nordwand.net/index.php?id=15</link>
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    <category>Hobbies</category>
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    <itunes:subtitle>Super Tag! Tolle Tour! Zwei Top-Begleiter &#8211; Respekt! 

	In Germersheim sind wir wegen der M&#252;cken schnell aufgebrochen. Am AKW Biblis vorbei, kamen wir bald an die franz&#246;sische Grenze. Dort stie&#223; mein Vater dazu. Dann ging es in einer </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Super Tag! Tolle Tour! Zwei Top-Begleiter &#8211; Respekt! 

	In Germersheim sind wir wegen der M&#252;cken schnell aufgebrochen. Am AKW Biblis vorbei, kamen wir bald an die franz&#246;sische Grenze. Dort stie&#223; mein Vater dazu. Dann ging es in einer Viererschlange flott durch die Kreiverkehre des Elsass. In Kehl kehrten wir zur&#252;ck auf die deutsche Rheinseite und stoppten bei Cola und Pizza zu Mittag. Kurz nach der MIttagshitze sausten wir dann in einer Art Mannschaftszeitfahren gen S&#252;den. Respekt f&#252;r unsere beiden Begleiter. Wir wollten mal ein bisschen angeben und haben ordentlich auf die Tube gedr&#252;ckt, haben die beiden aber nicht absch&#252;tteln k&#246;nnen. Zwischendurch gabs Brombeeren vom Strauch und einen wundersch&#246;n k&#252;hlen Badesee. Abends erreichten wir den Breisgau, definitiv die sch&#246;nste Gegend Deutschlands: Sch&#246;ne Radwege, kleine Fl&#252;sschen &#8211; einfach Klasse! Nil sprang bei Teningen nochmal kurz in einen See, lehnte es aber ab, zum Tagesabschluss den Kandel zu fahren (eigentlich konnte sich keiner so richtig f&#252;r diese Idee erw&#228;rmen). Dann drehten wir Sarah zuliebe noch eine kleine Runde um Freiburg und waren nach ziemlich genau 200 km zu Hause, als es l&#228;ngst wieder dunkel war. Ist schon komisch im Urlaub zu Hause Station zu machen.

	Der erste Tag auch, an dem mir die Gelenke und der Hintern nicht mehr wehtaten. Wir haben uns wohl langsam eingefahren. Na dann kann es ja losgehen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Super Tag! Tolle Tour! Zwei Top-Begleiter &amp;#8211; Respekt! &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In Germersheim sind wir wegen der M&amp;#252;cken schnell aufgebrochen. Am AKW Biblis vorbei, kamen wir bald an die franz&amp;#246;sische Grenze. Dort stie&amp;#223; mein Vater dazu. Dann ging es in einer Viererschlange flott durch die Kreiverkehre des Elsass. In Kehl kehrten wir zur&amp;#252;ck auf die deutsche Rheinseite und stoppten bei Cola und Pizza zu Mittag. Kurz nach der MIttagshitze sausten wir dann in einer Art Mannschaftszeitfahren gen S&amp;#252;den. Respekt f&amp;#252;r unsere beiden Begleiter. Wir wollten mal ein bisschen angeben und haben ordentlich auf die Tube gedr&amp;#252;ckt, haben die beiden aber nicht absch&amp;#252;tteln k&amp;#246;nnen. Zwischendurch gabs Brombeeren vom Strauch und einen wundersch&amp;#246;n k&amp;#252;hlen Badesee. Abends erreichten wir den Breisgau, definitiv die sch&amp;#246;nste Gegend Deutschlands: Sch&amp;#246;ne Radwege, kleine Fl&amp;#252;sschen &amp;#8211; einfach Klasse! Nil sprang bei Teningen nochmal kurz in einen See, lehnte es aber ab, zum Tagesabschluss den Kandel zu fahren (eigentlich konnte sich keiner so richtig f&amp;#252;r diese Idee erw&amp;#228;rmen). Dann drehten wir Sarah zuliebe noch eine kleine Runde um Freiburg und waren nach ziemlich genau 200 km zu Hause, als es l&amp;#228;ngst wieder dunkel war. Ist schon komisch im Urlaub zu Hause Station zu machen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der erste Tag auch, an dem mir die Gelenke und der Hintern nicht mehr wehtaten. Wir haben uns wohl langsam eingefahren. Na dann kann es ja losgehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-15-74716.mp4"&gt;File Download (10:33 min / 10 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 15 Aug 2007 17:29:00 +0200</pubDate>
    <title>11.08.07 Seligenstadt - Germersheim (145 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Hallo Heimat! Danke f&#252;r die Gr&#252;&#223;e und Kommentare &#8211; das erleichtert das Treten! Mike &#8211; Wir haben das Video vom Abend nicht mehr ins Netz gestellt. Man k&#246;nnte den Eindruck gewinnen, Du h&#228;ttest den Weiswein nicht </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Hallo Heimat! Danke f&#252;r die Gr&#252;&#223;e und Kommentare &#8211; das erleichtert das Treten! Mike &#8211; Wir haben das Video vom Abend nicht mehr ins Netz gestellt. Man k&#246;nnte den Eindruck gewinnen, Du h&#228;ttest den Weiswein nicht vertragen ;-) Anja, fahr lieber nicht mit nach R&#252;gen &#8211; Du k&#246;nntest es Dir noch mit anderen verscherzen (Schwung-Hol-Taktik!), w&#228;r doch &#228;rgerlich ;-)

	Nicht alles ist &#252;ber Nacht getrocknet, aber wir haben blendend geschlafen. Ein besonderer Tag, denn mittags kam Sarah in Mannheim dazu. Landschaftlich ist die Gegend um Mannheim nicht gerade der Knaller &#8211; Mannheim selbst belegt bisher definitiv den letzten Platz in unserem St&#228;dte-Ranking. Sarah stieg in Mannheim ein, gleich kam die Sonne raus und auch das Treten ging praktisch von allein. Den gr&#246;&#223;ten Teil der Strecke sind wir linksrheinisch gefahren. Da sprechen sie komisch ;-). Kurz hinter Speyer haben wir in Germersheim (gesprochen Germersche &#8211; oder so) Tapas gegessen und schlie&#223;lich an einem sch&#246;nen See gezeltet. Im Zelt war es wie in der Sauna, aber zum Gl&#252;ck haben sich die M&#252;cken nur f&#252;r Nil interessiert.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Hallo Heimat! Danke f&amp;#252;r die Gr&amp;#252;&amp;#223;e und Kommentare &amp;#8211; das erleichtert das Treten! Mike &amp;#8211; Wir haben das Video vom Abend nicht mehr ins Netz gestellt. Man k&amp;#246;nnte den Eindruck gewinnen, Du h&amp;#228;ttest den Weiswein nicht vertragen ;-) Anja, fahr lieber nicht mit nach R&amp;#252;gen &amp;#8211; Du k&amp;#246;nntest es Dir noch mit anderen verscherzen (Schwung-Hol-Taktik!), w&amp;#228;r doch &amp;#228;rgerlich ;-)&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nicht alles ist &amp;#252;ber Nacht getrocknet, aber wir haben blendend geschlafen. Ein besonderer Tag, denn mittags kam Sarah in Mannheim dazu. Landschaftlich ist die Gegend um Mannheim nicht gerade der Knaller &amp;#8211; Mannheim selbst belegt bisher definitiv den letzten Platz in unserem St&amp;#228;dte-Ranking. Sarah stieg in Mannheim ein, gleich kam die Sonne raus und auch das Treten ging praktisch von allein. Den gr&amp;#246;&amp;#223;ten Teil der Strecke sind wir linksrheinisch gefahren. Da sprechen sie komisch ;-). Kurz hinter Speyer haben wir in Germersheim (gesprochen Germersche &amp;#8211; oder so) Tapas gegessen und schlie&amp;#223;lich an einem sch&amp;#246;nen See gezeltet. Im Zelt war es wie in der Sauna, aber zum Gl&amp;#252;ck haben sich die M&amp;#252;cken nur f&amp;#252;r Nil interessiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-15-73992.mp4"&gt;File Download (7:47 min / 8 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 13 Aug 2007 15:57:52 +0200</pubDate>
    <title>10.08.07 Kassel - Seligenstadt (202 km)</title>
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    <itunes:summary>Ein Toptag! Fr&#252;h losgekommen &#8211; Dank Mike und Gosia, super Fr&#252;hst&#252;cksbuffet f&#252;r 3,30 Euro, sch&#246;ne Berge, an denen wir Anjas Schwung-Holen-Taktik anwenden konnten, wunderbare Abfahrten. Mit Rolf vom RFC Rosstal haben wir den Mittelpunkt der EU besucht &#8211; bisher definitiv der kulturelle H&#246;hepunkt der Tour! Was noch? H&#246;rt selbst rein!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Ein Toptag! Fr&amp;#252;h losgekommen &amp;#8211; Dank Mike und Gosia, super Fr&amp;#252;hst&amp;#252;cksbuffet f&amp;#252;r 3,30 Euro, sch&amp;#246;ne Berge, an denen wir Anjas Schwung-Holen-Taktik anwenden konnten, wunderbare Abfahrten. Mit Rolf vom RFC Rosstal haben wir den Mittelpunkt der EU besucht &amp;#8211; bisher definitiv der kulturelle H&amp;#246;hepunkt der Tour! Was noch? H&amp;#246;rt selbst rein!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-13-67472.mp4"&gt;File Download (7:53 min / 13 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 13 Aug 2007 15:53:00 +0200</pubDate>
    <title>09.08.07 Göttingen - Kassel (68 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Nach opulentem Fr&#252;hst&#252;ck haben wir erstmal mit Paula, Nils Nichte gespielt, die Blogpage aktualisiert und sind gegen Mittag aufgebrochen. Es folgte prompt die erste Panne. Nils Hinerreifen platzte, aber wir konnten den Schaden schnell beheben. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Nach opulentem Fr&#252;hst&#252;ck haben wir erstmal mit Paula, Nils Nichte gespielt, die Blogpage aktualisiert und sind gegen Mittag aufgebrochen. Es folgte prompt die erste Panne. Nils Hinerreifen platzte, aber wir konnten den Schaden schnell beheben. dann ging es gleich erstmal ordentlich den Berg hoch. Im Bioladen suchten wir nach Nils Schulfreund Volker A. Dann ging es an der Fulda entlang nach Kassel. In Kassel pausierten wir w&#228;hrend eines unglaubichen Wolkenbruchs und steckten dem Mike eine Postkarte ein. Wir waren schon auf dem Weg, Kassel zu verlassen, als Mike uns anrief und mitteilte, dass ser uns vor seinem Fenster gesehen h&#228;tte. Da es gerade wieder zu regnen begann, kehrten wir um und &#252;bernachteten bei Mike und Gosia, wo wir gleich noch eine leckere Pizza, Nudeln und eine Menge Wein gereicht bekamen &#8211; vielen Dank!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Nach opulentem Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck haben wir erstmal mit Paula, Nils Nichte gespielt, die Blogpage aktualisiert und sind gegen Mittag aufgebrochen. Es folgte prompt die erste Panne. Nils Hinerreifen platzte, aber wir konnten den Schaden schnell beheben. dann ging es gleich erstmal ordentlich den Berg hoch. Im Bioladen suchten wir nach Nils Schulfreund Volker A. Dann ging es an der Fulda entlang nach Kassel. In Kassel pausierten wir w&amp;#228;hrend eines unglaubichen Wolkenbruchs und steckten dem Mike eine Postkarte ein. Wir waren schon auf dem Weg, Kassel zu verlassen, als Mike uns anrief und mitteilte, dass ser uns vor seinem Fenster gesehen h&amp;#228;tte. Da es gerade wieder zu regnen begann, kehrten wir um und &amp;#252;bernachteten bei Mike und Gosia, wo wir gleich noch eine leckere Pizza, Nudeln und eine Menge Wein gereicht bekamen &amp;#8211; vielen Dank!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-13-67509.mp4"&gt;File Download (11:10 min / 11 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 13 Aug 2007 15:45:00 +0200</pubDate>
    <title>08.08.07 Braunschweig - Göttingen (113 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Heute fr&#252;h musste ich noch einiges erledigen, mich von good old Braunschweig verabschieden, mich meinem &#252;bersch&#252;ssigen Gep&#228;ck entledigen und zur besseren Gewichtsverteilung hat mir Dennis noch einen Vorderradgep&#228;cktr&#228;ger </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Heute fr&#252;h musste ich noch einiges erledigen, mich von good old Braunschweig verabschieden, mich meinem &#252;bersch&#252;ssigen Gep&#228;ck entledigen und zur besseren Gewichtsverteilung hat mir Dennis noch einen Vorderradgep&#228;cktr&#228;ger (lowrider) angebaut. Mittags gings los, mit Uwe seinen beiden s&#252;&#223;en Kleinen und meinem Bruder Erik quer durch die Stadt bis zur Oker-Cobana. Milchkaffee und Kuchen in netter Begleitung und karibischer Atmosph&#228;re. Anjas Tempo steckte uns noch in den Knochen und so schuffteten wir uns die ersten kleinen Berge des Harzes in freudiger Erwartung auf die Alpen hoch. In den sp&#228;ten Abendstunden erreichten wir G&#246;ttingen auf der Schnellstrasse und machten eine Satz auf den Holtenser Berg zu meiner Schwester Ragna.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Heute fr&amp;#252;h musste ich noch einiges erledigen, mich von good old Braunschweig verabschieden, mich meinem &amp;#252;bersch&amp;#252;ssigen Gep&amp;#228;ck entledigen und zur besseren Gewichtsverteilung hat mir Dennis noch einen Vorderradgep&amp;#228;cktr&amp;#228;ger (lowrider) angebaut. Mittags gings los, mit Uwe seinen beiden s&amp;#252;&amp;#223;en Kleinen und meinem Bruder Erik quer durch die Stadt bis zur Oker-Cobana. Milchkaffee und Kuchen in netter Begleitung und karibischer Atmosph&amp;#228;re. Anjas Tempo steckte uns noch in den Knochen und so schuffteten wir uns die ersten kleinen Berge des Harzes in freudiger Erwartung auf die Alpen hoch. In den sp&amp;#228;ten Abendstunden erreichten wir G&amp;#246;ttingen auf der Schnellstrasse und machten eine Satz auf den Holtenser Berg zu meiner Schwester Ragna.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-13-67532.mp4"&gt;File Download (8:08 min / 8 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 09 Aug 2007 12:12:00 +0200</pubDate>
    <title>Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland</title>
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    <itunes:subtitle>vorgetragen von Anja und Dennis, inszeniert von Nil &#8211; Kopf nach links!</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>vorgetragen von Anja und Dennis, inszeniert von Nil &#8211; Kopf nach links!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;vorgetragen von Anja und Dennis, inszeniert von Nil &amp;#8211; Kopf nach links!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-09-49345.mp4"&gt;File Download (2:31 min / 16 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 09 Aug 2007 11:33:00 +0200</pubDate>
    <title>07.08.07 Ribbeck - Braunschweig (203 km)</title>
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    <itunes:subtitle>Erstmal haben wir ausgeschlafen &#8211; wir sind ja schlie&#223;lich im Urlaub, haben gem&#228;chlich alle Sachen gepackt, am Ortsschild von Ribbeck den Theodor Fontane rezitiert und nach all diesen Strapazen erstmal in der Sonne gefr&#252;hst&#252;ckt. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Erstmal haben wir ausgeschlafen &#8211; wir sind ja schlie&#223;lich im Urlaub, haben gem&#228;chlich alle Sachen gepackt, am Ortsschild von Ribbeck den Theodor Fontane rezitiert und nach all diesen Strapazen erstmal in der Sonne gefr&#252;hst&#252;ckt. Gegen 11 Uhr ging es dann auf die Stra&#223;e. Anja immer vorne wech &#8211; wegen der Klickpedalen ;-) &#8211; und wir m&#252;hsam hinterher. Zwischendurch haben wir wohl auch mal gebadet, vornehmlich aber Kilometer geschrubbt. Die letzten 50 Kilometer ging es dann wieder durch die Dunkelheit. Gegen 0:30 erreichten wir dann nach 203 km Braunschweig, wo Uwe uns schon erwartete und und mit leckerer Pizza, mit Ravioli, Eis, Obstsalat und lauter kleinen K&#246;stlichkeiten wieder aufpeppelte. Wir bedienten uns auch reichlich an der Babywundcreme seines Sohnes &#8211; ratet al warum! &#8211; und schliefen abends ein, ohne, dass ich mich noch erinnern kann, mich &#252;berhaupt hingelegt zu haben. Der O-Ton stammt dementsprechend vom Morgen nach einer traumhaften Nacht.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Erstmal haben wir ausgeschlafen &amp;#8211; wir sind ja schlie&amp;#223;lich im Urlaub, haben gem&amp;#228;chlich alle Sachen gepackt, am Ortsschild von Ribbeck den Theodor Fontane rezitiert und nach all diesen Strapazen erstmal in der Sonne gefr&amp;#252;hst&amp;#252;ckt. Gegen 11 Uhr ging es dann auf die Stra&amp;#223;e. Anja immer vorne wech &amp;#8211; wegen der Klickpedalen ;-) &amp;#8211; und wir m&amp;#252;hsam hinterher. Zwischendurch haben wir wohl auch mal gebadet, vornehmlich aber Kilometer geschrubbt. Die letzten 50 Kilometer ging es dann wieder durch die Dunkelheit. Gegen 0:30 erreichten wir dann nach 203 km Braunschweig, wo Uwe uns schon erwartete und und mit leckerer Pizza, mit Ravioli, Eis, Obstsalat und lauter kleinen K&amp;#246;stlichkeiten wieder aufpeppelte. Wir bedienten uns auch reichlich an der Babywundcreme seines Sohnes &amp;#8211; ratet al warum! &amp;#8211; und schliefen abends ein, ohne, dass ich mich noch erinnern kann, mich &amp;#252;berhaupt hingelegt zu haben. Der O-Ton stammt dementsprechend vom Morgen nach einer traumhaften Nacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-09-51645.mp3"&gt;File Download (5:10 min / 4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 09 Aug 2007 11:21:00 +0200</pubDate>
    <title>06.08.07 Berlin - Ribbeck (57 km)</title>
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    <itunes:author>deMo</itunes:author>
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    <itunes:subtitle>Mit einiger Versp&#228;tung sind wir am Montag am Hauptbahnhof in Berlin losgefahren. Nach einer Flasche Prosecco zu siebt (Francois, Anja, Holgi, Maren, Gerlald, Nil &#38; icke) sind wir zu sechst (ohne Francois) bei sch&#246;nstem Sonnenschein aus der </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mit einiger Versp&#228;tung sind wir am Montag am Hauptbahnhof in Berlin losgefahren. Nach einer Flasche Prosecco zu siebt (Francois, Anja, Holgi, Maren, Gerlald, Nil &#38; icke) sind wir zu sechst (ohne Francois) bei sch&#246;nstem Sonnenschein aus der Stadt geradelt. Gerald vom Team Rot-Wei&#223; Vino Tinto hat die F&#252;hrungsarbeit geleistet und nebenbei (wie Ihr ja wahrscheinlich schon gesehen habt) flei&#223;ig fotografiert. Nach und nach hat sie die Gruppengr&#246;&#223;e verringert. Schon im Dunkeln sind wir nach Nauen gefahren. Kurz vor Nauen haben wir den n&#246;rdlichsten Punkt der Tour erreicht. Gerald f&#252;hrte das Peleton an diesem Meilenstein vorbei. In Nauen haben wir ihn dann bei einer Flasche Rotwein verabschiedet und sind noch ein paar Kilometer weitergerollt. In Ribbeck (Dort wo die Birnb&#228;ume des Herrn von Ribbeck zu Ribbeck stehen) haben wir am Wegesrand unser Zelt aufgebaut und sind auch ziemlich schnell eingeschlafen. Kurz vor dem Einschlafen haben aber Anja und ich noch einen O-Ton eingefangen, der sich durch nichts mehr auszeichnet als tiefgr&#252;ndigen Witz und Geistesreichtum auszeichnet ;-) !</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Mit einiger Versp&amp;#228;tung sind wir am Montag am Hauptbahnhof in Berlin losgefahren. Nach einer Flasche Prosecco zu siebt (Francois, Anja, Holgi, Maren, Gerlald, Nil &amp;#38; icke) sind wir zu sechst (ohne Francois) bei sch&amp;#246;nstem Sonnenschein aus der Stadt geradelt. Gerald vom Team Rot-Wei&amp;#223; Vino Tinto hat die F&amp;#252;hrungsarbeit geleistet und nebenbei (wie Ihr ja wahrscheinlich schon gesehen habt) flei&amp;#223;ig fotografiert. Nach und nach hat sie die Gruppengr&amp;#246;&amp;#223;e verringert. Schon im Dunkeln sind wir nach Nauen gefahren. Kurz vor Nauen haben wir den n&amp;#246;rdlichsten Punkt der Tour erreicht. Gerald f&amp;#252;hrte das Peleton an diesem Meilenstein vorbei. In Nauen haben wir ihn dann bei einer Flasche Rotwein verabschiedet und sind noch ein paar Kilometer weitergerollt. In Ribbeck (Dort wo die Birnb&amp;#228;ume des Herrn von Ribbeck zu Ribbeck stehen) haben wir am Wegesrand unser Zelt aufgebaut und sind auch ziemlich schnell eingeschlafen. Kurz vor dem Einschlafen haben aber Anja und ich noch einen O-Ton eingefangen, der sich durch nichts mehr auszeichnet als tiefgr&amp;#252;ndigen Witz und Geistesreichtum auszeichnet ;-) !&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nordwand.net/audio/podcast-2007-08-09-50915.mp3"&gt;File Download (6:39 min / 5 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 08 Aug 2007 09:28:00 +0200</pubDate>
    <title>Gruß aus Braunschweig</title>
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    <itunes:subtitle>Wir sind gestern von Ribbeck (zu Ribbeck im Havelland) nach Braunschweig durchgefahren und um 0:30 angekommen. Anja hat ganz sch&#246;n Tempo gemacht. Heute pieselt es vor sich hin, und wir machen eine ruhigere Etappe nach G&#246;ttingen.

	Anja </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wir sind gestern von Ribbeck (zu Ribbeck im Havelland) nach Braunschweig durchgefahren und um 0:30 angekommen. Anja hat ganz sch&#246;n Tempo gemacht. Heute pieselt es vor sich hin, und wir machen eine ruhigere Etappe nach G&#246;ttingen.

	Anja f&#228;hrt gleich nach Berlin zur&#252;ck, dann sind wir nur noch zu zweit :-(

	Gerald, vielen Dank f&#252;r die Bilder. War super-nett mit Euch allen aus Berlin abzureisen. 

	Demn&#228;chst dann auch ein paar Bilder und O-T&#246;ne von unterwegs. Jetzt m&#252;ssen wir los.

	Viele Gr&#252;&#223;e nach Berlin!</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Wir sind gestern von Ribbeck (zu Ribbeck im Havelland) nach Braunschweig durchgefahren und um 0:30 angekommen. Anja hat ganz sch&amp;#246;n Tempo gemacht. Heute pieselt es vor sich hin, und wir machen eine ruhigere Etappe nach G&amp;#246;ttingen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Anja f&amp;#228;hrt gleich nach Berlin zur&amp;#252;ck, dann sind wir nur noch zu zweit :-(&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gerald, vielen Dank f&amp;#252;r die Bilder. War super-nett mit Euch allen aus Berlin abzureisen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Demn&amp;#228;chst dann auch ein paar Bilder und O-T&amp;#246;ne von unterwegs. Jetzt m&amp;#252;ssen wir los.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Viele Gr&amp;#252;&amp;#223;e nach Berlin!&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 06 Aug 2007 02:24:00 +0200</pubDate>
    <title>Vorfreude und Vorfurcht</title>
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    <itunes:subtitle>In nicht einmal acht Stunden geht es los. Ich kann nicht schlafen. Meine gr&#246;&#223;te Sorge derzeit: Nehmen sie mich im ICE mit meiner riesigen Fahrradkiste mit? Vor ein paar Tagen habe ich ein Sonett auf den Aufbruch geschrieben. Es ist ganz </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In nicht einmal acht Stunden geht es los. Ich kann nicht schlafen. Meine gr&#246;&#223;te Sorge derzeit: Nehmen sie mich im ICE mit meiner riesigen Fahrradkiste mit? Vor ein paar Tagen habe ich ein Sonett auf den Aufbruch geschrieben. Es ist ganz sch&#246;n kitschig und holpert im Versma&#223;, aber ich hoffe, es motiviert Euch, es besser zu machen und uns auch mal eines zu schreiben ;-)

	Der Wein erst half geb&#228;ren, was Gro&#223;mut nicht vermocht,
Der Plan per Muskelkraft allein zu zieh&#8217;n,
Zu den Iberern aus dem fernen Berlin,
Der jeden Schlaf mir raubt seither. Und doch:

	Mir deucht, dass mein Herz bald nicht mehr vor Freude pocht,
Mir schwant, dass mein Geist mich verkennt, ich kenn ihn,
Ich f&#252;rchte, er hat sich den K&#246;rper schon zu oft gelieh&#8217;n
Und wird diesmal aus Rache von ihm unterjocht.

	Viele Gesichter des Wetters werden wir sehn,
Bergauf, bergab den Wind im R&#252;cken haben,
Unter Sternen ruh&#8217;n, uns in der Sonne schinden.

	Aber werden wir sp&#228;ter am Turia steh&#8217;n,
In Requena aus Brunnen am Wein uns erlaben,
Das Ziel erreichen und innere Ruhe finden?</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;In nicht einmal acht Stunden geht es los. Ich kann nicht schlafen. Meine gr&amp;#246;&amp;#223;te Sorge derzeit: Nehmen sie mich im ICE mit meiner riesigen Fahrradkiste mit? Vor ein paar Tagen habe ich ein Sonett auf den Aufbruch geschrieben. Es ist ganz sch&amp;#246;n kitschig und holpert im Versma&amp;#223;, aber ich hoffe, es motiviert Euch, es besser zu machen und uns auch mal eines zu schreiben ;-)&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der Wein erst half geb&amp;#228;ren, was Gro&amp;#223;mut nicht vermocht,&lt;br /&gt;
Der Plan per Muskelkraft allein zu zieh&amp;#8217;n,&lt;br /&gt;
Zu den Iberern aus dem fernen Berlin,&lt;br /&gt;
Der jeden Schlaf mir raubt seither. Und doch:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mir deucht, dass mein Herz bald nicht mehr vor Freude pocht,&lt;br /&gt;
Mir schwant, dass mein Geist mich verkennt, ich kenn ihn,&lt;br /&gt;
Ich f&amp;#252;rchte, er hat sich den K&amp;#246;rper schon zu oft gelieh&amp;#8217;n&lt;br /&gt;
Und wird diesmal aus Rache von ihm unterjocht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Viele Gesichter des Wetters werden wir sehn,&lt;br /&gt;
Bergauf, bergab den Wind im R&amp;#252;cken haben,&lt;br /&gt;
Unter Sternen ruh&amp;#8217;n, uns in der Sonne schinden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber werden wir sp&amp;#228;ter am Turia steh&amp;#8217;n,&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Thu, 26 Jul 2007 18:10:00 +0200</pubDate>
    <title>Taschentücher mitbringen</title>
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    <itunes:summary>Wer Lust hat am Montagabend ein wenig zu radeln, kann uns gerne bis zur Stadtgrenze begleiten. Ihr braucht daf&#252;r nat&#252;rlich kein Rennrad, aber ihr solltet viele, viele Taschent&#252;cher mitbringen, schnief. Wir treffen uns um 18 Uhr vorm Hauptbahnhof (Richtung Invalidenstra&#223;e).</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Wer Lust hat am Montagabend ein wenig zu radeln, kann uns gerne bis zur Stadtgrenze begleiten. Ihr braucht daf&amp;#252;r nat&amp;#252;rlich kein Rennrad, aber ihr solltet viele, viele Taschent&amp;#252;cher mitbringen, schnief. Wir treffen uns um 18 Uhr vorm Hauptbahnhof (Richtung Invalidenstra&amp;#223;e).&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 26 Jul 2007 13:26:00 +0200</pubDate>
    <title>Am 06.08.07 geht&#039;s los</title>
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